Nicht die Labordiagnostik sondern die Kenntnis der möglichen
Mangelsymptome, vor allem aber das "dran denken", ist der erste Schritt,
um Mineralmängel zu erkennen und zu beseitigen.
| Mögliche Kalium-Mangelzeichen
Kraftlosigkeit der Muskulatur, verminderte Reflexe, Lähmungen,
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| Mögliche Calcium-Mangelzeichen:
Gesteigerte neuromuskuläre Erregbarkeit, Mißempfindungen,
Kribbeln,
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| Mögliche Magnesium-Mangelzeichen:
Tetanie trotz normalem Calcium-Spiegel, Krämpfe, Zittern,
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| Mögliche Eisen-Mangelzeichen:
Blutarmut mit kleinen Blutkörperchen,
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| Mögliche Zink-Mangelzeichen:
Störung des Verdauungsenzyms für Kohlenhydrate,
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| Mögliche Mangan-Mangelzeichen:
Gestörte Verwertung der Vitamine A und B1,
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| Mögliche Kobalt-Mangelzeichen:
Gestörte Vitamin-B12-Synthese,
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| Mögliche Kupfer-Mangelzeichen:
Blutarmut, Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit,
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| Mögliche Silicea-Mangelzeichem:
allgemeine Bindegewebsschwäche,
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geplante Vorträge und Seminare von Hans-Heinrich
Jörgensen
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